Du erfährst:
- Welche Gesundheitsdaten Sie für jedes Pferd erfassen sollten
- So verpassen Sie keinen Termin für eine fällige Impfung, Entwurmung oder einen Hufschmied-Termin
- Warum eine zentrale Gesundheitsakte Tierärzten, Tierhaltern und Käufern Zeit spart
Das Problem: Gesundheitsdaten sind an zu vielen Orten gespeichert
In vielen Reitställen sind Gesundheitsdaten über Pferdepässe, Notizbücher, Notizen und das Gedächtnis einzelner Personen verstreut. Solange es nur wenige Pferde gibt, mag das noch funktionieren. Bei einer größeren Anzahl von Pferden, mehreren Besitzern und wechselndem Personal wird jedoch schnell unklar, wann ein Pferd zuletzt geimpft, entwurmt oder beschlagen wurde.
Was gehört in eine Gesundheitsakte?
Eine vollständige Gesundheitsakte für jedes Pferd sollte Folgendes enthalten:
- Impfungen mit Datum und Impfstoff
- Entwurmung und, falls durchgeführt, Ergebnisse der Eizählung im Stuhl
- Besuche des Hufschmieds und Einzelheiten zum Beschlagen
- Tierärztliche Behandlungen, Medikamente und Notizen
- Zahnärztliche Untersuchungen, Physiotherapie und andere Behandlungen
- Unterlagen wie Röntgenbilder oder tierärztliche Gutachten
Die Abstände zwischen den Impfungen und Entwurmungen hängen vom jeweiligen Pferd, der Region und den aktuellen Empfehlungen ab. Sprechen Sie diese mit Ihrem Tierarzt ab und notieren Sie sich direkt nach jedem Eintrag den nächsten Termin.
Planen Sie den nächsten Termin sofort
Die zuverlässigste Gewohnheit ist ganz einfach: Wenn Sie eine Behandlung eintragen, vereinbaren Sie gleich den nächsten Termin. So wird Ihr Gesundheitsprotokoll zu einer To-do-Liste für die Zukunft, sodass nichts vergessen wird.
Behalten Sie den Überblick über alle Pferde
In einem größeren Stall reicht es nicht aus, sich nur jeweils ein Pferd anzusehen. Man muss auch den Überblick darüber behalten, was in dieser Woche bei allen Pferden ansteht. So lassen sich Hufschmiedtermine oder Tierarztbesuche für mehrere Pferde auf einmal ganz einfach planen.
Geben Sie die richtigen Informationen an die richtigen Personen weiter
Besitzer, Reiter, Tierärzte und Käufer benötigen jeweils unterschiedliche Teile der Gesundheitsdaten. Die Möglichkeit, ausgewählte Informationen schnell weiterzugeben, schafft Vertrauen – beispielsweise vor einem Verkauf oder einer Kaufuntersuchung.
Wie Hippovibe hilft
Hippovibe erstellt für jedes Pferd eine digitale Gesundheitsakte mit Angaben zu Behandlungen, Impfungen, Hufbeschlag und Entwurmungen. Nach jedem Eintrag können Sie den nächsten Termin vereinbaren und werden daran erinnert, wenn etwas ansteht. Dank individueller Zugriffsrechte entscheiden Sie selbst, wer die Gesundheitsdaten einsehen darf. In einer Pferdepension sind so die Pferde aller Pensionsgäste erfasst; in einem Turnierstall begleiten Sie die Unterlagen zu jedem Turnier. Sie können Hippovibe 14 Tage lang kostenlos testen.











